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Häufige Fragen zu Preloved-Fashion-Portalen

Häufige Fragen von Käufern

Muss ich Gebühren für die Nutzung der Portale zahlen?


Als Käufer in der Regel nicht. Nur Versandkosten musst du manchmal selbst tragen. Wie hoch die sind, ist von Portal zu Portal unterschiedlich; manchmal hängt es auch einfach vom Verkäufer ab udn ist somit immer anders. Einige Portale sind nicht nur kostenlos, sondern bieten auch viele Extras: Foren und Blogs, eine rege Community… Besonders Mamikreisel und Kleiderkreisel sind da hervorzuheben.

Wie weiß ich, dass die angebotene Kleidung nicht überteuert ist?


Der Preis eines Stückes hängt vom Originalpreis und jetzigen Zustand der Ware ab. Designerware ist teurer als No-Name-Ware, und neu ist teurer als gebraucht, das versteht sich von selbst. Wenn du komplett neue Sachen findest, gar noch mit Etikett dran, kannst du nicht so viel Preisnachlass erwarten wie bei Ware mit deklarierten Gebrauchsspuren. Wenn du dir unsicher bist, ob ein Preis nicht zu hoch ist, schau dir auch andere, vergleichbare Angebote an und frag gegebenenfalls nach. Auch wenn dir ein Stück zu billig erscheint, kannst du vergleichen und nachfragen – aber vielleicht will der Verkäufer nur endlich wieder Platz in seinem Kleiderschrank.

Wann gilt ein Kleidungsstück noch als „so gut wie neu“?


Die verschiedenen Anbieter geben dir Kriterien vor, anhand derer du dich orientieren kannst. Schau als Käufer doch auch mal auf die Verkäuferseiten – da siehst du ganz genau, wann ein Artikel bei der jeweiligen Plattform als “neu”, “getragen, aber wie neu” oder z. B. als “mit leichten Gebrauchsspuren” deklariert werden kann und muss. Viel Aufschluss geben dir auch die Fotos: Erste Mängel zeigen sich oft schon da – oder eben auch ein perfekter Zustand deines zukünftigen Kleidungsstücks.

Wie weiß ich, dass die Sachen auch wirklich in einem guten Zustand sind?


Schon von Foto und Artikelbeschreibung erhältst du erste Information. Auch beim Verkäufer nachfragen schadet nicht, wenn du dir über die Qualität der angebotenen Ware im Unklaren bist. Und bei einigen Seiten, wie z. B. Mädchenflohmarkt, werden auch gebrauchte Waren nur in hochwertigem Zustand akzeptiert. Und bei den Portalen, die komplett auf Designerware spezialisiert sind, wird ganz genau hingeguckt, bevor Artikel zum Verkauf angeboten werden können. Wenn du ganz sicher sein willst, kannst du dich an diese Seiten halten.

Was mache ich, wenn mir die Ware nicht gefällt?


Wie damit umgegangen wird, dass dir gekaufte Sachen in echt doch nicht so gut gefallen, ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Bei z. B. Mädchenflohmarkt kannst du die Ware nicht zurückgeben – aber du kannst sie einfach weiterverkaufen. Bei Kleiderkreisel und Mamikreisel sind solche Fragen – Rückgabe, Umtausch – komplett zwischen Käufer und Verkäufer zu klären. Sind Mängel vorhanden, die nicht angegeben waren, kontaktiere den Kundenservice; dieser sollte dann entsprechende Schritte einleiten und dir weiterhelfen. Und manchmal geht es auch ganz einfach: Schließlich kannst du oft selbst deinen Verkäufer bewerten und so die Community auf schlechte Geschäfte aufmerksam machen.

Welche Daten soll ich dem Verkäufer geben?


Verhalte dich einfach so umsichtig wie auch sonst im Leben. Deine Adresse musst du natürlich schon sagen für den Versand, aber sonst kannst du selbst entscheiden, welche Informationen du lieber für dich behältst. Wenn du bei den einzelnen Anbietern ein Kundenkonto anlegst, schau einfach gleich in die Einstellungen rein und stelle sie so ein, dass sie deinem Sicherheitsbedürfnis entsprechen. Vielleicht willst du mit allen teilen, was für schön Sachen du gerade gekauft hast (die Anbieter sind meist gut an facebook angebunden) – aber vielleicht willst du auch nicht, dass die ganze Welt erfährt, dass du gerade viel Geld (oder wenig) für eine neue Jacke ausgegeben hast. Es liegt an dir.

Häufige Fragen von Verkäufern

Muss ich Gebühren für die Nutzung der Portale zahlen?


Bei manchen ja, bei anderen nicht. Grob gesagt: Je spezialisierter ein Portal ist, je mehr Design und High Class Fashion es anbietet, um so wahrscheinlicher ist eine Nutzungsgebühr. Wie hoch die ist, ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Schau mal auf unsere Vergleichsseite, da kriegst du einen schnellen Überblick. Schon seit Jahren kostenlos und auch weiterhin so geplant (außer für gewerbliche Verkäufer) sind die Anbieter Kleiderkreisel und Mamikreisel.

Wie stelle ich Kleidung zum Verkauf ein?


Als erstes mach ein Foto von dem guten Stück – Fotos sagen mehr als viele Beschreibungen. Versuche deshalb, auch ein gutes Foto hinzukriegen. Das Foto lädst du dann auf die jeweilige Anbieterseite hoch, erstellst eine Produktseite mit weiteren Infos – und fertig. Lies dir bitte vor dem Erstellen deiner Beschreibung durch, wie Ware bei den jeweiligen Anbietern klassifiziert wird, was genau z. B. die jeweils verwendeten Begriffe bedeuten – wann du noch “neu” sagen kannst und wie z. B. “leichte Gebrauchsspuren” definiert werden. Manche Anbieter haben auch einen Concierge-Service: Da schickst du die Kleidung ein, die dann vom Anbieter eingestellt wird. Das kostet mehr Gebühren, nimmt dir aber die Arbeit ab.

Kann ich dasselbe Stück auch bei verschiedenen Plattformen zugleich anbieten?


Lieber nicht. Manche Anbieter, wie Mädchenflohmarkt, sagen sogar, dass das explizit nicht erlaubt ist. Aber das macht ja auch Sinn: Wenn dein Stück doch verkauft ist, aber immer noch woanders online zum Verkauf steht und Interessenten findet, ist das nicht nett. So enttäuschst du potentielle Käufer und auch für die Anbieter-Plattform selbst ist das nicht schön.

Wie lange wird mein Angebot eingestellt bleiben?


Das variiert von Anbieter zu Anbieter: Manchmal sind es 60 Tage, nach denen ein nicht verkauftes Angebt aus dem Katalog genommen wird, manchmal vier Monate. Das ist eigentlich eine Menge Zeit – Zeit, in der du gar nichts machen musst, sondern dich zurücklehnen kannst und auf Käufer warten. Und das nicht auf einem echten Flohmarkt, in Kälte oder Hitze, Gedränge oder gähnender Leere, sondern bequem zu Hause. Besser geht’s nicht.

Wieso verkauft sich mein Stück nicht?


Schau dich mal auf den Anbieterseiten um und gucke, ob dein Stück vielleicht im Vergleich zu teuer ist. Vielleicht kannst du auch die Beschreibung etwas pfiffiger machen, oder versuch es mit einem anderen Foto. Bei Kleiderkreisel sind ganz einfach die neuesten Artikel am weitesten vorne; Artikel, die preislich nochmal um mindestens 10% reduziert wurden; sowie Artikel, die von anderen Nutzern als Lieblingsstücke gekennzeichnet wurden. Und auch bei Mädchenflohmarkt hilft es, deine angebotenen Sachen auch über facebook etc. bekanntzumachen – Community ist eben alles. Und wenn das alles nichts hilft, denk dran: Manchmal ist es eben so. Auch du hast nicht jeden Tag Lust, shoppen zu gehen.

Wie teuer soll ich meine Kleidung anbieten?


Der Preis eines Stückes hängt vom Originalpreis und jetzigen Zustand der Ware ab. Designerware ist teurer als No-Name-Ware, und neu ist teurer als gebraucht, das versteht sich von selbst. Wenn du die Sachen nie getragen hast und gar das Etikett noch dran ist, musst du nur wenig vom Originalpreis runtergehen. Um so mehr Gebrauchsspuren sich zeigen, um so mehr Preisnachlass solltest du als Verkäufer auch geben. Und wenn du nicht mehr weißt, wie teuer ein bestimmtes Stück war, sieh dich ein bisschen auf den Seiten um – so bekommst du ein Gefühl für aktuelle Preise und kannst deine dementsprechend anpassen.

Wie erfahre ich, dass jemand etwas gekauft hat?


Wenn jemand etwas von dir gekauft hat, wirst du automatisch benachrichtigt. In diesen Benachrichtigungsmails stehen dann auch weitere Informationen über das weitere Procedere – ob du den Käufer selbst kontaktieren musst, ob du auf Zahlung wartest, wie der Versand vonstatten gehen soll, usw. Das ist bei den verschiedenen Anbietern unterschiedlich.

Was passiert nach dem Verkauf? Wie bekomme ich mein Geld?


Das ist je nach Anbieter verschieden. Bei Kleiderkreisel und Mamikreisel regelst du alles Geschäftliche direkt mit dem Verkäufer: Bezahlung, Versand, auch eventuelle Rückgabeoptionen. Bei anderen Anbietern wird dir dein mit dem Verkauf erzieltes Geld auf dein im Benutzerprofil angegebenes Konto überwiesen, oft erst nach Ablauf der Reklamationsfrist. Aber so kannst du auch sicher sein, dass dein Käufer mit dem Kauf zufrieden ist und nicht später sein Geld zurück will.

Welche Daten muss ich dem Käufer angeben?


Deine Bankdaten oder eine PayPal-Info musst du schon angeben, um dein Geld vom Käufer bzw. dem Portal zu erhalten. Aber sonst kannst du oft selbst entscheiden, welche Informationen du lieber für dich behältst. Du kannst auch einstellen, welche Daten öffentlich sein sollen, und welche Informationen du nur für das Portal intern sein sollen.